März 2026

Hi!

Für den Start habe ich mir den Ort Singapur ausgesucht.
Tatsächlich bereist habe ich das Land erst später auf meiner 2-monatigen Reise.
Für dich als Leser soll das jedoch keine Rolle spielen. Da ich erst ins Schreiben und Zusammenstellen von zusätzlichen Bildern reinfinden muss, sieh es mir bitte nach, wenn es noch keinen hochprofessionellen Eindruck hinterläßt. Es wird, es wird…

Warum Singapur?

Immer wieder hatte ich davon gehört und es blieb irgendwann hängen. In Ermangelung an dem nötigen Kleingeld, um „da mal eben kurz“ hinzufliegen, habe ich es immer wieder aufgeschoben.

Kurz zu dem Land:

Singapur befindet sich in Südostasien, direkt an der Straße von Malakka, zwischen Malaysia (im Norden) und Indonesien (im Süden).

Es ist sowohl Stadt als auch Staat, bestehend aus einer Hauptinsel und mehreren kleineren Inseln.

Einwohner: Rund 6,11 Millionen Menschen (2025) laut offiziellen demografischen Daten.

Singapore Map – Guide of the World

Es lag gewissermaßen auf meinem Weg. Von wo nach wo erfährst du in anderen Monaten…

Etwas mir Aufgefallenes bei den Singapur-Menschen ist, dass manche in einem unglaublichen Tempo Dinge geistlich verarbeiten und entsprechend auch schnell sprechen. Es scheint, als gehöre das zum Bildungssystem.

FlughafenDas Juwel

Das Kalendermotiv zeigt einen Teil des Singapur-Flughafens und ist definitiv sehenswert.
Es wird „The Jewel“ (das Juwel) genannt.

Im Grunde ein unendlich laufender Wasserfall, der von oben nach unten in ein Loch rauscht.

Das Ganze ist in einem mehrstöckingen Gebäude und man kann daher auch den Trichter des Wasserfalls ein Stockwerk tiefer ansehen. Dort wirkt er recht normal wie eine runde Wasserwand. The Kids lieben es dort zu spielen.

Das Hotel

Es lag ziemlich zentral, und war so special, dass ich es genauer in einem anderen Monat beschreiben werde…
Aus meiner Sicht eine kleine Perle des Inselstaates und daher auch meine erste Wahl für den kurzen Aufenthalt. Behalte Vorfreude für den Zeitpunkt der Story 😉

Die Stadt

Singapur ist technisch gesehen eine sehr fortschrittliche Stadt. Und doch fallen immer wieder skurrile Dinge ins Auge. Siehe „Sonderbares“. Zu meiner Zeit war leider auch sehr heftiger Regen präsent. Zum Glück kam am zweiten Tag die Sonne wieder raus und ich konnte noch ziemlich viel entdecken.

Modern ist beispielsweise wie Werbung und Werbetafeln gestaltet und eingebunden werden.
Am Flughafen bin ich zu einem Helpdesk gegangen um eine bestimmte Auskunft zu erhalten. Da saß kein Mensch, sondern ein Ipad. Auf dem hat entweder ein Chat-Bot, oder eine live zugeschaltete Person mit einem gesprochen (quasi Videocall). Dort wo man Elektronik einsetzen kann, wird das auch getan.

Man kann sich das ein bischen wie in New York vorstellen.

Unter anderem deshalb, weil die Stadt auch verschiedene Districts hat, die einer Nationalität zugeordnet sind. Z. B. Little India, Chinatown, Holland Village, oder Kampong Glam(Malayisch und muslimisch). In letzterem habe ich mich auch ein wenig umgesehen. Wer einmal ein „Chinatown“ gesehen hat, wird in anderen kleinen Stadtvierteln immer wieder das gleiche Schemata dieser Art entdecken.
Es ist aber toll um sich nicht ewig in einem riesigen, gleich wirkenden Stadtteil aufzuhalten und auch noch andere Flairs mitzunehmen.

Marina Bay war sehr beeindruckend, weil hier sehr moderne Gebäude und Installationen stehen.

Dazu zählen die Moderne Skyline, Marina Bay Sands (Rechts im Bild das riesige Hochhaus-Schiff) und die mystischen Gardens by the Bay. Um ehrlich zu sein, kann man locker eine ganze Woche in der Stadt verbringen und sich ein wenig wie im Freizeitpark fühlen.

Sonderbares

#1 Man ist dort offensichtlich so viel Regen gewohnt, dass man an vielen Stellen einen „Umbrella Dryer“ findet. Das ist ein Behälter der einfach mit einer Art Flies vollgestopft ist, welcher das Wasser vom Schirm aufnimmt. Noch nie gesehen sowas!

#2 Im Fenster einer Bank – und solche Hinweise gab es immer wieder an verschiedenen Orten – sprach man sehr eindrücklich über Sicherheitstipps um Betrug beim Banking zu vermeiden. Echt sinnvoll und wäre definitiv auch etwas für Deutschland!

#3 Das Sicherheitspersonal in der U-Bahn war sehr freundlich, fast schon seltsam, als mir ein Bediensteter lächeln zurief „Hello“. Zunächst ging ich weiter und er lächelte immer noch, sein „Hello“ wiederholend. Erst als ich auf Ihn zuging offenbarte er mir seine Frage – ob er meinen Rucksack mal von innen sehen könne. „Natürlich“ 🙂 Wir kamen ein wenig über die Sicherheitslage ins Gespräch. Er sagte mir, dass man trotz der hohen Sicherheitsstandards immer in alarmbereitschaft bleibe, falls doch etwas passiert. Im Bild ein weiteres Beispiel für Betrugswarnungen.

#4 Richtig cool an der Rolltreppe…der Hinweis man solle darauf achten wohin man tritt, anstatt …? 🙂

#5 Beim Besuch einer öffentlichen Toilette sah ich Anweisungen im WC-Deckel. Also wer in aller Welt beugt sich derart nah über den Donnerbalken, um die Lupenschrift zu entziffern – Sonderbar!


Fürs Erste muß ich hier leider erstmal zum Ende kommen, auch wenn ich noch sehr viele andere Dinge erzählen könnte. Ich hoffe dennoch, dass es gelungen ist ein paar Eindrücke zu vermitteln, die diese Reise auf jeden Fall bereichert haben und mal so ganz anders als Deutschland sind.

In zwei anderen Monaten werde ich auch von Singapur erzählen.

„Heute ist nicht alle Tage – ich komm‘ wieder, keine Frage!“